Fr, 13.04.2018 | 20:00 Uhr

Lisa Feller

Der Nächste, bitte!

Lisa Feller hat es schon längst verinnerlicht: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst. So steht es schließlich im Buch der Bücher. Dumm nur, wenn der Nächste ein Vertreter des angeblich starken Geschlechts ist und aus Bindungsangst nicht geliebt werden will.

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Schon gar nicht von einer selbstbewussten und witzigen Frau, die keine Lust hat, sich zu ihren zwei Kleinkindern noch ein erwachsenes Unvernunftswesen ins Haus zu holen. Dann doch lieber: „Der Nächste, bitte!“ Oder doch die Selbstliebe - klingt allerdings schöner, als es ist. Zwischen Beruf, Erziehung und der Suche nach dem geeigneten Lebenspartner kämpft die moderne Frau um die perfekte Figur, passend zur immerjungen Topmodelgesellschaft.


Auf der Suche nach der eigenen Deutungshoheit zwischen Photoshop-Selfies und Schokoladenheißhunger scheitert auch Lisa Feller nur allzu gerne nach einem prallgefüllten 14-Stundentag. Also macht sich die erfolgreiche Komödiantin in ihrem neuen Programm „Der Nächste, bitte!“ daran, dem Rätsel „Homo Testosteron“ durch eigene Feldforschung näherzukommen. Denn eine lebenslustige Frau wie Lisa Feller hat es schon immer geahnt: „Ein Mann sollte wie ein guter Blumenstrauß sein: Das Gestrüpp muss weg, unten ein bisschen beschneiden und eine Tüte Blumenfrisch dazu. Dann kann man ihn nämlich problemlos ins Wasser stellen und er bleibt schön frisch. Alles andere ist Selberpflücken für 2,50€ und da hab ich echt keinen Bock mehr drauf. Der Nächste, bitte!“


Duldung war gestern, „Der Nächste, bitte!“ ist heute. Lisa Feller versprüht auch in ihrem neuen Erfolgsprogramm wie immer ihren warmherzigen Esprit und Charme. Dabei steht sie mit beiden Beinen fest im Leben und verliert nie ihre Gabe, dem alltäglichen Wahnsinn mit Witz, Improvisation und unerschütterlichem Optimismus entgegenzutreten.

 

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Sa, 14.04.2018 | 20:00 Uhr

Vera Deckers

Probleme sind auch keine Lösung

Das lang erwartete neue Kabarettsolo von Vera Deckers nimmt ein Thema ins Visier, das uns alle angeht:
Kommunikation! Die verbale Welt, in der wir uns bewegen, ist schließlich gespickt mit Stolperfallen, Fettnäpfchen und brennenden Fragen: Warum haben im Zug immer die falschen Leute Empfang? Wächst uns allen bald ein „Facebuckel“? Was wird das iPhone 235 können?

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Doch die gelernte Diplom-Psychologin Deckers gräbt tiefer und entlarvt die Unterschiede im Sprachverhalten
von Mann und Frau. Alphamännchen zum Beispiel meinen es nur gut, wenn sie einem ungefragt ihre ganze Lebensgeschichte erzählen. Und Frauen gehen stets rücksichtsvoll und kollegial miteinander um – außer im Büro. Männer merken sich nur wichtige Dinge, wie fehlende Autoersatzteile oder Fußballtabellenstände. Frauen hören besser zu und reden selbst über ihre Sprachlosigkeit. Deckers liefert Klartext zu Rollenbildern, Geschlechterklischees, Schönheitswahn - und ledert erfrischend ab über durchgeknallte Promimütter, tranige Verkäufer und bildungsferne Jugendliche.

Natürlich werden auch aktuelle psychologische Erkenntnisse berücksichtigt: Wieso Männer nur empathisch sind, wenn man ihnen Geld dafür gibt. Weshalb Fluchen gesund ist! Warum androgyne Menschen die glücklichsten sind!
Vera Deckers hat sich auf Forschungsreise durch den Alltagsdschungel begeben und präsentiert ihre komischsten Trophäen in hinreißenden 90 Minuten. Hugh Hefner auf dem Sterbebett, Nobelpreisträger im Glück, beschwipste Frauen, verpeilte Urlauber, randalierende Therapiegruppen, bescheidene Models, überforderte Eltern - und natürlich die „kölsche Oma“, die sie alle in die Tasche steckt.

„Probleme sind auch keine Lösung“ ist das lustigste Kabarett seitdem Sigmund Freud seine Couch aufgeklappt hat.

 

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Di, 17.04.2018 | 20:00 Uhr

NightWash

Stand-Up at its best

Stand-Up Comedy ist LIVE am lustigsten!

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Die erfolgreiche Comedyshow wird seit ihren Anfängen im TV ausgestrahlt. Auch außerhalb von Köln begeistert NightWash Live regelmäßig die Zuschauer. Das ganze Jahr geht NightWash mit wechselnder Besetzung auf deutschlandweite Tour.

Einer unserer NightWash-Moderatoren präsentiert in jeder Show drei Comedians aus dem Waschsalon. Eine unverwechselbare Mischung aus bekannten NightWash-Künstlern und aufstrebenden Newcomern. Jede Show ein Unikat auf höchstem Niveau. Jedes Mal mit einer anderen Besetzung, mit neuen Nummern und natürlich jeder Menge Spaß. Hier bleibt garantiert kein Auge trocken! Comedy der Extraklasse

 

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Fr, 20.04.2018 | 20:00 Uhr

Benni Stark

#kleider. lachen. leute

In seinem neuen Soloprogramm begibt sich Shootingstar Benni Stark dahin, wo es weh tut: Die ehemalige Wirkungsstätte seines Schaffens – die Verkaufsfläche eines großen Modehauses.

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Stark war Herrenausstatter… aus Leidenschaft… erst recht, als er gelernt hat, dass Frauen das Sagen haben und Männer auf Kommando hören – auch beim Anzugkauf. #kleider. lachen. leute. ist eine Reise durch die irren Facetten des täglichen Shoppengehens zwischen Mann und Frau, zwischen Alt und Alt, zwischen Kompetenz und Sprachbarrieren.

Wie sieht es aus, wenn Männer alleine Klamotten kaufen? Warum suchen Frauen einen Anzug in hellem Schwarz? Und wieso wird im Verkaufsraum blöd gewinkt? Fragen, die Benni Stark in seiner Zeit als Mitglied einer Vorstadtgang nicht in den Sinn gekommen wären, beantwortet er heute mit messerscharfen Pointen und einem Skurril-Satirischen Blickwinkel.Zwischen Ghetto und Gucci – mal Hedonist, mal Fashionist – Benni Stark vereint auf der Bühne all das, was eigentlich nicht zusammenpasst.

 

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Sa, 21.04.2018 | 20:00 Uhr

Benni Stark

#kleider. lachen. leute

In seinem neuen Soloprogramm begibt sich Shootingstar Benni Stark dahin, wo es weh tut: Die ehemalige Wirkungsstätte seines Schaffens – die Verkaufsfläche eines großen Modehauses.

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Stark war Herrenausstatter… aus Leidenschaft… erst recht, als er gelernt hat, dass Frauen das Sagen haben und Männer auf Kommando hören – auch beim Anzugkauf. #kleider. lachen. leute. ist eine Reise durch die irren Facetten des täglichen Shoppengehens zwischen Mann und Frau, zwischen Alt und Alt, zwischen Kompetenz und Sprachbarrieren.

Wie sieht es aus, wenn Männer alleine Klamotten kaufen? Warum suchen Frauen einen Anzug in hellem Schwarz? Und wieso wird im Verkaufsraum blöd gewinkt? Fragen, die Benni Stark in seiner Zeit als Mitglied einer Vorstadtgang nicht in den Sinn gekommen wären, beantwortet er heute mit messerscharfen Pointen und einem Skurril-Satirischen Blickwinkel.Zwischen Ghetto und Gucci – mal Hedonist, mal Fashionist – Benni Stark vereint auf der Bühne all das, was eigentlich nicht zusammenpasst.

 

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So, 22.04.2018 | 17:00 Uhr

Ruhrpott-Revue

Villa Kohlenstaub

Im Mittelpunkt der in das Jahr 1989 platzierten Handlung steht das alte Zechenhäusken „Villa Kohlenstaub“, eine Doppelhaushälfte in der Zechensiedlung „Glückauf“, erbaut noch vor dem 1. Weltkrieg, das von den damaligen Bewohnern liebevoll auf diesen Namen getauft wurde. Der Name blieb über die folgenden Jahrzehnte bestehen, trotz wechselvoller Weltgeschichte und einschneidender Veränderungen in der Zechensiedlung.

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Bewohnt wird das Haus in der linken Hälfte von Omma Käthe und ihrem pflegebedürftigen Ehemann Paule. Omma Käthe kämpft zusammen mit dem Hausgeist „Kohlenstaub“ gegen die von ihrem Sohn geplante Abschiebung in das Pflegeheim. In der rechten Haushälfte wohnen Anton und Else zusammen mit ihren Töchtern. Zwischen Anton und Else entbrennt ein heftiger Streit um die neue Nutzung des alten Kellers. Anton möchte mit seinen Kumpeln endlich seinen „Partykeller“ verwirklichen. Else dagegen will für ihre Frauengruppe einen „Aerobic-Keller“. Die entstehenden Konflikte eskalieren, zumal Omma Käthes Schwiegersohn mit seinen Umbauplänen den bisher idyllischen Hausfrieden massiv beeinträchtigt.

 

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Di, 24.04.2018 | 20:00 Uhr

Gerd Dudenhöffer

Deja Vu

Gerd Dudenhöffer spielt aus 30 Jahren Heinz Becker-Programmen.

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Kennen Sie das nicht auch? Da passiert Ihnen etwas und Sie denken sich: Das habe ich doch schon einmal erlebt!? Die Psychologie spricht hier von einem Déjà vu, zu Deutsch: schon gesehen. Genau so heißt das neue Programm des Kabarettisten Gerd Dudenhöffer alias Heinz Becker.
Und tatsächlich wird sich der aufmerksame Zuschauer sagen: Déjà vu – schon gesehen! Denn Dudenhöffer, seit nunmehr über 30 Jahren als Heinz auf der Bühne, hat in seinen bislang 16 Programmen geblättert und die Highlights herausgepickt. Doch ein Herunterleiern von alten Pointen ist „DEJA VU“ keineswegs: Dudenhöffer legt einmal mehr den Finger auf die Wunden der Gesellschaft und zeigt, wie sich Geschichten wiederholen und sich Geschichte zu wiederholen droht.
Gerade aus dem Blickwinkel des engstirnigen Spießbürgers, den das Publikum so gerne belächelt, liefert der Kabarettist bittersüße An‐ und Einsichten, die beweisen, dass nicht alles Gold ist, was glänzt – und umgekehrt. Nicht umsonst erfreuen sich Fernsehaufzeichnungen vergangener Dudenhöffer‐Programme immer wieder großer Beliebtheit.

So wie Forscher der Universität im schottischen St. Andrews mit Gehirn‐Scans die Entstehung eines Déjà vus erforscht haben, hat sich auch Heinz Beckers Schöpfer in die Erinnerungen seiner Bühnenfigur eingeloggt. Bienvenue DEJA VU.

 

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Di, 24.04.2018 | 20:00 Uhr

Estikay

24/7 Tour 2018

Nachdem Estikay im Januar diesen Jahres sein Debütalbum „Auf Entspannt" veröffentlicht hat, mühelos auf Platz 6 der Deutschen Album Charts eingestiegen ist und eine fast ausverkaufte Deutschland-Tour gespielt hat, geht der Hamburger Rapper im April 2018 mit neuen Songs erneut auf Tour.

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2015 wird die Berliner Rap-Legende Sido auf Estikay aufmerksam und lädt das junge Talent zu sich ins Studio ein. Die beiden Rapper verstehen sich auf Anhieb und nehmen gemeinsamen den Song "Eier" für Sidos Album "VI" auf. Musikalisch gelingt es Estikay klassische Beatkompositionen der Neunziger Jahre mit Kopfnickerpotential sowie melodiöse und experimentelle Elemente zu vereinen. Auch bei seinen nächsten Tracks bleibt er seinem einzigartigen Style treu. Mit seiner aktuellen COLORS Session und dem neuen Song "Mac & Cheese“ macht Estikay Lust auf mehr.

 

VVK 19 EUR zzgl. Gebühren | AK n.N. EUR

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Veranstalter: Kingstar Music

Präsentiert von: 16Bars.de, HipHop.de, JUICE, rap.de, Vevo

 

 

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Mi, 25.04.2018 | 20:00 Uhr

Das Lumpenpack

Die Zukunft wird groß | Support: Tino Bomelino

Ist eine Band mit Hang zu ausgelassenen Pläuschchen zwischen ihren Songs. Konzertcomedy nennen sie das Ganze. Eine Gitarre, zwei Stimmen, viel Konfetti. Man könnte an die Ärzte denken, wenn man sie hört, oder an die Doofen, aber selten ist es mehr als eine flüchtige Assoziation - zu eigen ist das, was die beiden Mittzwanziger tun. Lustig, aber nie billig, ironisch, aber nie spottend, bissig, aber nie verletzend. Klamauk mit Denken.

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Unterstützt vom Mannheimer Comedian, Tino Bomelino, tritt das Lumpenpack 2018 den Beweis an, dass die Zukunft – zumindest für zwei Stunden – groß wird.

2017 veröffentlichen Jonas Meyer und Max Kennel nun zwei Jahre nach „Steil II“ ihr drittes Album: DIE ZUKUNFT WIRD GROß. Erwachsener geworden, wollen sie jetzt die Versprechen eingelöst sehen, die man ihnen gemacht hat, dass einem doch die Welt offensteht und man alles schaffen kann. Eine Auseinandersetzung mit dem Status Quo eines Endzeitstudenten, die in der Frage mündet: Ist es das jetzt? Die Zukunft von der alle sprachen?

Vielleicht sollte es eher „Die Zukunft wird groß?“ heißen, denn so ganz sicher sind sich die beiden noch nicht. Es geht nicht um große Entscheidungen, die getroffen werden müssen, sondern um große Entscheidungen, die bereits getroffen wurden und jetzt hinterfragt werden. Beziehung? Hochzeit? Kinder? Die Antwort ist eingeloggt, aber der Moderator kündigt vor der Auflösung noch eine Werbepause an. In diesem Vakuum besingt das Lumpenpack seinen Alltag, stets beobachtend, stets selbst gespannt, wie es denn nun eigentlich ausgeht. Am Ende bleibt jedoch die Aussage: Die Zukunft wird.

 

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Do, 26.04.2018 | 20:00 Uhr

Jan Weiler

Und ewig schläft das Pubertier

Es ist wieder da und wenn es erst einmal wach ist, hält es die Welt in Atem: Das Pubertier.

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Inzwischen unterhält es seine Umwelt gleich in zweifacher Ausfertigung: Während Carla den Führerschein macht und mit ihrem Vater über die Preise von WG-Zimmern debattiert, hat sich Nick zum Parade-Exemplar entwickelt. Das männliche Pubertier besticht durch faszinierende Einlassungen zu den Themen Mädchen, Umwelt und Politik sowie durch seine anhaltende Begeisterungsfähigkeit für ganz schlechtes Essen und seltsame Musik. Er wächst wie entfesselt und trägt T-Shirts und Frisuren, die uns dringend etwas sagen wollen.

Natürlich spielt in diesem dritten Teil der Pubertier-Saga die Liebe eine immer größer werdende Rolle sowie Hautunreinheiten. Im Pubertierlabor werden über einen möglichen Zusammenhang beider Phänomene Mutmaßungen angestellt sowie über all die anderen großen und kleinen Hervorbringungen der Pubertät. Es geht zudem um Urlaub, Schule, schlechte Vorbilder und gute Einflüsse. Und um die Frage, wann diese verfluchte Pubertät eigentlich aufhört.

Der Erzähler schaut manchmal in den Spiegel und denkt: Eigentlich nie.

 

Jan Weiler wurde 1967 in Düsseldorf geboren. Er arbeitete zunächst als Texter in der Werbung und besuchte dann die Deutsche Journalistenschule in München. Anschließend arbeitete er von 1994 bis 2005 als Redakteur, Autor und schließlich Chefredakteur beim Süddeutsche Zeitung Magazin.

2003 entstand aus einer Kurzgeschichte im SZ-Magazin sein erster Roman „Maria, ihm schmeckt’s nicht.“ Das Buch gilt als das erfolgreichste deutsche Romandebüt der letzten zwanzig Jahre, die Verfilmung lief 2009 erfolgreich in den Kinos. 2005 folgte die Fortsetzung „Antonio im Wunderland.“

 

„Ein großartiger Schreiber“ (Hamburger Abendblatt)

„Jan Weiler spielt gewitzt mit Sprach– und Nationenstereotypen“ (DER SPIEGEL)

„Jan Weiler lesen macht einfach Spaß.“ (Brigitte)

 

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