Di, 24.04.2018 | 20:00 Uhr

Gerd Dudenhöffer

Deja Vu

Gerd Dudenhöffer spielt aus 30 Jahren Heinz Becker-Programmen.

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Kennen Sie das nicht auch? Da passiert Ihnen etwas und Sie denken sich: Das habe ich doch schon einmal erlebt!? Die Psychologie spricht hier von einem Déjà vu, zu Deutsch: schon gesehen. Genau so heißt das neue Programm des Kabarettisten Gerd Dudenhöffer alias Heinz Becker.
Und tatsächlich wird sich der aufmerksame Zuschauer sagen: Déjà vu – schon gesehen! Denn Dudenhöffer, seit nunmehr über 30 Jahren als Heinz auf der Bühne, hat in seinen bislang 16 Programmen geblättert und die Highlights herausgepickt. Doch ein Herunterleiern von alten Pointen ist „DEJA VU“ keineswegs: Dudenhöffer legt einmal mehr den Finger auf die Wunden der Gesellschaft und zeigt, wie sich Geschichten wiederholen und sich Geschichte zu wiederholen droht.
Gerade aus dem Blickwinkel des engstirnigen Spießbürgers, den das Publikum so gerne belächelt, liefert der Kabarettist bittersüße An‐ und Einsichten, die beweisen, dass nicht alles Gold ist, was glänzt – und umgekehrt. Nicht umsonst erfreuen sich Fernsehaufzeichnungen vergangener Dudenhöffer‐Programme immer wieder großer Beliebtheit.

So wie Forscher der Universität im schottischen St. Andrews mit Gehirn‐Scans die Entstehung eines Déjà vus erforscht haben, hat sich auch Heinz Beckers Schöpfer in die Erinnerungen seiner Bühnenfigur eingeloggt. Bienvenue DEJA VU.

 

VVK 23 EUR zzgl. Gebühren | AK 27 EUR

Tickets: Zeche Carl, online und an allen bekannten VVK-Stellen

 

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Di, 24.04.2018 | 20:00 Uhr

Estikay

24/7 Tour 2018

Nachdem Estikay im Januar diesen Jahres sein Debütalbum „Auf Entspannt" veröffentlicht hat, mühelos auf Platz 6 der Deutschen Album Charts eingestiegen ist und eine fast ausverkaufte Deutschland-Tour gespielt hat, geht der Hamburger Rapper im April 2018 mit neuen Songs erneut auf Tour.

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2015 wird die Berliner Rap-Legende Sido auf Estikay aufmerksam und lädt das junge Talent zu sich ins Studio ein. Die beiden Rapper verstehen sich auf Anhieb und nehmen gemeinsamen den Song "Eier" für Sidos Album "VI" auf. Musikalisch gelingt es Estikay klassische Beatkompositionen der Neunziger Jahre mit Kopfnickerpotential sowie melodiöse und experimentelle Elemente zu vereinen. Auch bei seinen nächsten Tracks bleibt er seinem einzigartigen Style treu. Mit seiner aktuellen COLORS Session und dem neuen Song "Mac & Cheese“ macht Estikay Lust auf mehr.

 

VVK 19 EUR zzgl. Gebühren | AK n.N. EUR

Tickets: Zeche Carl, online und an allen bekannten VVK-Stellen

Veranstalter: Kingstar Music

Präsentiert von: 16Bars.de, HipHop.de, JUICE, rap.de, Vevo

 

 

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Mi, 25.04.2018 | 20:00 Uhr

Das Lumpenpack

Die Zukunft wird groß | Support: Tino Bomelino

Ist eine Band mit Hang zu ausgelassenen Pläuschchen zwischen ihren Songs. Konzertcomedy nennen sie das Ganze. Eine Gitarre, zwei Stimmen, viel Konfetti. Man könnte an die Ärzte denken, wenn man sie hört, oder an die Doofen, aber selten ist es mehr als eine flüchtige Assoziation - zu eigen ist das, was die beiden Mittzwanziger tun. Lustig, aber nie billig, ironisch, aber nie spottend, bissig, aber nie verletzend. Klamauk mit Denken.

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Unterstützt vom Mannheimer Comedian, Tino Bomelino, tritt das Lumpenpack 2018 den Beweis an, dass die Zukunft – zumindest für zwei Stunden – groß wird.

2017 veröffentlichen Jonas Meyer und Max Kennel nun zwei Jahre nach „Steil II“ ihr drittes Album: DIE ZUKUNFT WIRD GROß. Erwachsener geworden, wollen sie jetzt die Versprechen eingelöst sehen, die man ihnen gemacht hat, dass einem doch die Welt offensteht und man alles schaffen kann. Eine Auseinandersetzung mit dem Status Quo eines Endzeitstudenten, die in der Frage mündet: Ist es das jetzt? Die Zukunft von der alle sprachen?

Vielleicht sollte es eher „Die Zukunft wird groß?“ heißen, denn so ganz sicher sind sich die beiden noch nicht. Es geht nicht um große Entscheidungen, die getroffen werden müssen, sondern um große Entscheidungen, die bereits getroffen wurden und jetzt hinterfragt werden. Beziehung? Hochzeit? Kinder? Die Antwort ist eingeloggt, aber der Moderator kündigt vor der Auflösung noch eine Werbepause an. In diesem Vakuum besingt das Lumpenpack seinen Alltag, stets beobachtend, stets selbst gespannt, wie es denn nun eigentlich ausgeht. Am Ende bleibt jedoch die Aussage: Die Zukunft wird.

 

VVK 22 EUR zzgl. Gebühren | AK 27 EUR

Tickets: Zeche Carl, online und an allen bekannten VVK-Stellen

 

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Do, 26.04.2018 | 20:00 Uhr

Jan Weiler

Und ewig schläft das Pubertier

Es ist wieder da und wenn es erst einmal wach ist, hält es die Welt in Atem: Das Pubertier.

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Inzwischen unterhält es seine Umwelt gleich in zweifacher Ausfertigung: Während Carla den Führerschein macht und mit ihrem Vater über die Preise von WG-Zimmern debattiert, hat sich Nick zum Parade-Exemplar entwickelt. Das männliche Pubertier besticht durch faszinierende Einlassungen zu den Themen Mädchen, Umwelt und Politik sowie durch seine anhaltende Begeisterungsfähigkeit für ganz schlechtes Essen und seltsame Musik. Er wächst wie entfesselt und trägt T-Shirts und Frisuren, die uns dringend etwas sagen wollen.

Natürlich spielt in diesem dritten Teil der Pubertier-Saga die Liebe eine immer größer werdende Rolle sowie Hautunreinheiten. Im Pubertierlabor werden über einen möglichen Zusammenhang beider Phänomene Mutmaßungen angestellt sowie über all die anderen großen und kleinen Hervorbringungen der Pubertät. Es geht zudem um Urlaub, Schule, schlechte Vorbilder und gute Einflüsse. Und um die Frage, wann diese verfluchte Pubertät eigentlich aufhört.

Der Erzähler schaut manchmal in den Spiegel und denkt: Eigentlich nie.

 

Jan Weiler wurde 1967 in Düsseldorf geboren. Er arbeitete zunächst als Texter in der Werbung und besuchte dann die Deutsche Journalistenschule in München. Anschließend arbeitete er von 1994 bis 2005 als Redakteur, Autor und schließlich Chefredakteur beim Süddeutsche Zeitung Magazin.

2003 entstand aus einer Kurzgeschichte im SZ-Magazin sein erster Roman „Maria, ihm schmeckt’s nicht.“ Das Buch gilt als das erfolgreichste deutsche Romandebüt der letzten zwanzig Jahre, die Verfilmung lief 2009 erfolgreich in den Kinos. 2005 folgte die Fortsetzung „Antonio im Wunderland.“

 

„Ein großartiger Schreiber“ (Hamburger Abendblatt)

„Jan Weiler spielt gewitzt mit Sprach– und Nationenstereotypen“ (DER SPIEGEL)

„Jan Weiler lesen macht einfach Spaß.“ (Brigitte)

 

VVK 17 EUR zzgl. Gebühren |  AK 20 EUR

Tickets: Zeche Carl, online  und an allen bekannten VVK-Stellen

 

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Sa, 28.04.2018 | 20:00 Uhr

Textpistols

God save the Spleen!

 

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Tilman Birr: Lesebühnenbetreiber und Getriebener, Liedermacher und Buchautor, Poetry Slammer und Kabarettist. Da kann man übrigens sicher sein, sonst hätte man ihm wohl kaum den Deutschen Kabarettpreis überreicht!

Nils Heinrich: Textschmied und Liederpoet, Büchervater mit aktuellem Vaterbuch und schlagfertiger Bühnenheld mit Migrationshintergrund aus Nahost (Sangerhausen) und Preisträger des Salzburger Stiers.

Götz Frittrang: Der Mann fürs Grobe mit den feinen Texten, vom Poetry Slammer zum Stand-Upper und Kabarettisten. Der sensible Choleriker und Träger des Passauer Scharfrichterbeils.

 

VVK 15 EUR zzgl. Gebühren | AK 18 EUR

Tickets: Zeche Carl, online und an allen bekannten VVK-Stellen

 

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Do, 03.05.2018 | 20:00 Uhr

Ole Lehmann

Homofröhlich

Homo (lat. hŏmō [ˈhɔmoː] „Mensch“) - fröhlich (Adjektiv - von Freude erfüllt; unbeschwert, froh, vergnügt, lustig, ausgelassen, Freude bereitend)

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Ole Lehmann fühlt sich oft als die letzte Gattung seiner Art: der fröhliche Mensch. In seinem neuen Programm macht er sich auf die Suche nach anderen fröhlichen Menschen und sucht Antworten zu so vielen Fragen: Warum haben so viele Menschen ihre unbeschwerte Art verloren? Wann sind die Worte 'Danke' und 'Bitte' verschwunden? Warum gibt es so wenige fröhliche Rap-Texte? Warum wird Ole als Homo beschimpft, wenn es doch nur der lateinische Ausdruck von 'Mensch' ist? Und warum bedeutete das englische Wort 'Gay' früher 'Fröhlich' und heute 'Schwul'? Über all das und noch viel mehr philosophiert der preisgekrönte Stand-Up-Comedian aus Berlin auf seine ganz eigene, unbeschwerte Art. Natürlich wird Ole auch in diesem Programm ausgesuchte Pop-Perlen zum Besten geben, die seine Geschichten wunderbar einrahmen und unterstützen.


Und am Ende dieses Abends sind die Zuschauer alle wieder ein Bisschen mehr 'Homofröhlich!'

 

VVK 17 EUR zzgl. Gebühren | AK 21 EUR

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Do, 03.05.2018 | 20:00 Uhr

Isolation Berlin

Vergifte dich - Tour 2018

Das zweite Album der Gruppe Isolation Berlin wird bald erscheinen. Und deshalb geht die Band wieder auf
Konzertreise, die sich mit ihrer Mixtur aus Spelunkenlied und Indierock in den letzten zwei Jahren mit Gassenhauern
wie „Alles Grau“, „Fahr Weg“ oder „Schlachtensee“ ein treues Publikum erspielt hat. Das ist Großstadtmelancholie
für alle und ein funkelndes Kerzenlicht im digitalen Zeitalter.

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VVK 17 EUR zzgl. Gebühren | AK 23 EUR

Tickets: Zeche Carl, online und an allen bekannten VVK-Stellen

Präsentiert von: Musikexpress, Noisey, ByteFM, Diffus Maganzin, taz, Musikblog, Westzeit

 

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Fr, 04.05.2018 | 22:00 Uhr

80er/90er Party

Die Kult-Party auf zwei Floors

 

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Beim Dauerbrenner unter den Partys auf CARL. gibt es auf dem Hauptfloor neben den gewohnten Krachern aus den 80er Jahren - von Bruce Springsteen bis Phil Collins, über Neue Deutsche Welle, Nena und Ideal bis Depeche Mode und New Order – auch das Beste aus den 90ern. Da kommen die heißesten Ohrwürmer, Mitsing- und Ausrast-Hymnen aus dem vorletzten Jahrzehnt auf die Plattenteller. Ob Boygroup, Girlie Band oder One-Hit-Wonder, kein Smasher und keine Jugendsünde bleiben hier ungespielt. Auf dem zweiten Floor spielt der DJ heißen Discofox und Schlagerhits aus allen Jahrzehnten. Nennt es Trashpop, Eurodance oder einfach Lieblingsmusik und vergesst nie: Rhythm is a dancer!


Kein VVK | AK 6 EUR

Eintritt erst ab 18 Jahren

 

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Sa, 05.05.2018 | 22:00 Uhr

Nachttanz

Dunkelparty auf Carl

Der erste Samstag im Monat gehört den Anhängern der schwarzen Szene.

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Im stilvollen Ambiente laden wir zum Nachttanz: DJ Alexx Botox sorgt auf dem Main-Floor in der Kaue für EBM, Industrial und Futurepop, der zweite Floor wird mit 80es, Wave, Gothic und Postpunk bestückt. Und wer beim Tanzen mal außer Atem kommt, der kann sich im Loungebereich bei Kaffee, Kerzen und Snacks erholen. Aktuelles findet sich hier: https://de-de.facebook.com/NachttanzEssen

 

Kein VVK | AK 6 EUR

Eintritt erst ab 18 Jahren

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So, 06.05.2018 | 20:00 Uhr

Patrick Salmen

Treffen sich zwei mit Träume. Beide platzen

Der Lyrik- und Prosaautor, Bühnenliterat und Kabarettist wieder auf Tour.

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Weitere Infos folgen

 

VVK 18 EUR zzgl. Gebühren | AK 22 EUR

Tickets: Zeche Carl, online und an allen bekannten VVK-Stellen

 

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