JOE FESTIVAL | Grafik (c) Mareike Hoeren
Sheen Trio, Almost Natural und PULSE & Ludwig Wandinger
Donnerstag, 19.02.26 | Zeche Carl | Einlass: 19:00 Uhr | Beginn: 19:30 Uhr | Jazzfestival
VVK: 3-Tages-Ticket: 50€, erm. 35€ inkl. Gebühren / Tagesticket: 28€, erm. 25€ inkl. Gebühren
AK: 3-Tages-Ticket: 53€, erm. 38€ inkl. Gebühren / Tagesticket: 30€, erm. 27€ inkl. Gebühren
Für JOE-Mitglieder, Schüler:innen, Student:innen, Arbeitslose und Sozialhilfeempfänger:innnen gibt es ermäßigte Karten gegen Vorlage eines entsprechenden Ausweises. Tickets sind auf Zeche Carl, online und an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.
19:30 Uhr
Sheen Trio
Shabnam Parvaresh Bass Klarinette, Klarinette, FX
Ula Martyn-Ellis E-Gitarre
Philipp Buck Schlagzeug
Atmosphärisch ungemein dicht, schwelgerisch und höchst sinnlich – Das Sheen Trio gestaltet seine einzigartige Musik wie ein mythisches Fortbewegungsmittel. Feingliedrig und nuancenreich verweben sich Strängeaus Jazz, Rock und experimenteller Musik mit musikalischen Einflüssen aus dem Iran.
20:45 Uhr
Almost Natural
Sebastian Gille Saxophon Chaerin Im Piano, Synthesizer
Florian Herzog Kontrabass
Leif Berger Schlagzeug
Florian Herzogs “Almost Natural” überwindet die Grenzen zwischen Labyrinth und Irrgarten. Es bietet einen Ort der Flucht, wo Hörer ebenso wie die Musiker sich gleichzeitig verlieren und finden können. Die Band lebt von ausbalancierten Kontrasten: Zwischen Hyperaktivität und Entspannung, Verbindlichkeit und Freiheit, Synthetischem und Organischem. Eine symbiotische Interaktion, die Genre-Grenzen sprengt.
22:00 Uhr
PULSE & Ludwig Wandinger
Johannes Haase Geige, Elektronik Malin Grass Geige, Elektronik
Yuko Hara Bratsche, Elektronik
Jakob Nierenz Cello, Elektronik
Ludwig Wandinger Drums, Elektronik
Kollaborationen mit vorwärtsdenkenden Musiker:innen stehen im Zentrum des progressiven Streichquartetts PULSE. Mit Schlagzeuger und Produzent Ludwig Wandinger verbindet sie die Vorliebe für erweiterte Spieltechniken, die Einbindung improvisatorischer Konzepte sowie die Integration von Live-Elektronik. Improvisationen kontrastieren mit Wandingers mysteriösen, dunklen und zugleich fragilen wie hoffnungsvollen Songstrukturen